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Kanzlei Kleinlein

Erstberatung

Zum 01.07.2006 sind die gesetzlichen Regelungen für Beratungen und Gutachten (Nr. 2100 – 2103 VV) ersatzlos weggefallen. Für Tätigkeiten, die über die reine Beratung hinaus gelten die gesetzlichen Bestimmung fort.

Der Rechtsanwalt muss daher in diesen Fällen mit seinem Mandanten eine schriftliche Gebührenvereinbarung treffen.

Um auch weiterhin die bisherige Qualität unserer Beratungen gewährleisten zu können, werden wir mit Ihnen für Beratungen im Normalfall ein Stundenhonorar von 200,00 Euro netto vereinbaren, wobei jede angefangenen 15 Minuten mit 50,00 Euro netto abgerechnet werden. Hinzugerechnet werden dann noch Auslagen, welche weiter gesetzlich geregelt sind, zu den dortigen Sätzen, sowie die darauf entfallende gesetzliche Mehrwertsteuer.

Im Falle der Erstberatung, also eines einmaligen Beratungsgesprächs, das auch zu keinem Folgemandat führt, begrenzt sich das Honorar für Verbraucher auf einmalig maximal 190,00 € zzgl. Auslagen und Mehrwertsteuer, in den übrigen Fällen auf 250,00 € zzgl. Auslagen und Mehrwertsteuer.


Soweit Sie rechtschutzversichert sind, müssen Sie zukünftig die angefallenen Kosten (für welche Sie selbstverständlich eine Rechnung erhalten) selbst mit Ihrer Rechtschutzversicherung abrechnen. Insoweit weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass diese u.U. die zwischen Ihnen und uns vereinbarten Vergütung nicht oder nicht in voller Höhe erstatten wird, was aber auf die Gültigkeit unserer Vereinbarung keine Auswirkungen hat. Unsere Rechnung ist also von Ihnen ungeachtet der Höhe einer etwaigen Erstattung durch Ihre Rechtsschutzversicherung von Ihnen an uns innerhalb der gesetzten Zahlungsfrist in voller Höhe zu begleichen.

Dies gilt für unsere Kanzlei nicht für den Fall, dass Sie einen Anspruch auf Beratungshilfe haben, oder eine der APRAXA angeschlossenen Rechtschutzversicherer eintrittspflichtig ist gerade vor Unterzeichnung von Notarverträgen hat sich die anwaltliche Erstberatung in der Praxis bewährt, da insbesondere die maßgeblichen, mit der Unterzeichnung des Notarvertrages verbundenen Folgen, für die Zukunft verdeutlicht werden und somit eventuelle Änderungswünsche noch berücksichtigt werden können. Ist ein solcher Vertrag erst unterschrieben, kann er nur durch einen neuen Vertrag, der vom Vertragspartner akzeptiert werden muß, geändert werden, was meist aber in der Praxis nicht mehr möglich sein wird.

Es empfiehlt sich also daher, vor der Schaffung nur im nachhinein sehr schwer abänderbarer Rechtsfolgen, wie eben beispielsweise durch die Unterzeichnung eines Notarvertrages, eine Erstberatung durch einen Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen, um sich der Bedeutung und der Konsequenzen der Unterschrift klar zu werden.

Adresse
Anwaltskanzlei Gabriele Kleinlein
Nürnberger Straße 61
91522 Ansbach

Kontakt
Telefon 0981 96990-0
Fax 0981 96990-31
E-Mail info@kanzlei-kleinlein.de